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suite
nr. 1 in g-dur
blau
hebend sich so an
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r heb nd sich als körp r steig
nd auf
aus sein n häut n häut nd sch lüpft b schwingt
r wach nd frei aus blind heit teich vergess n
nt deck nd sel bst aus flüg l at m sicht
adonis gleich azur als jungf r hebt
r sch raub nd sich zum bog n saum des himm ls |
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| prélude |
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so hebt ein körper sich hinauf ins blau
aus seinen häuten häutend schlüpft beschwingt
erwachend frei aus blindheit teich vergessen
entdeckend selbst aus flügel atem sicht
adonis gleich azur als jungfer hebt
er schraubend sich zum bogen saum des himmels |
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ellen lang den atem schroff ins schorf geflügelt |
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vom feucht n leib der r d lös nd ab
r inn rnd daran dumpf um so hin ab
zu tauch n fern in dunkl s plätsch rn ein
zu dring n treib nd imm r wied r fort
r klimm nd ein n h lm als aus gangs ort
sich auf und ab zu lös n ganz im sch ein |
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| allemande |
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vom feuchten leib der erde lösend ab
erinnernd daran dumpf um so hin ab
zu tauchen fern in dunkles plätschern ein
zu dringen treibend immer wieder fort
erklimmend einen halm als ausgangsort
sich auf und ab zu lösen ganz im schein |
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dicht am ton geführt was not am wort gespuckt |
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das eigne wes n breitet dopp l flüg
l
nt faltet sich ganz wes n tlich in schön heit
da mit was inn n auß n üb r hüg l
wie un gestüm als m o s a i k sein kleid
r strahlt ver w gen schimm rnd wie metall
bis hin zur quelle sein r helligkeit |
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| courante |
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das eigne wesen breitet doppel flügel
entfaltet sich ganz wesentlich in schönheit
damit was innen außen über hügel
wie ungestüm als mosaik sein kleid
erstrahlt verwegen schimmernd wie metall
bis hin zur quelle seiner helligkeit |
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nah vor ort in allen farben wie zerstäubt |
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lib ll n
wie los e geist r fern im duft zer bre chl ich
r sch ein n flüg l teich e schwarz zu well n
b licht et
in körp r tropf n form n reg n bog n
ver sch wend nd tod und leb n moos ver dicht et |
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| sarabande |
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libellen
wie lose geister fern im duft zerbrechlich
erscheinen flügel teiche schwarz zu wellen
belichtet
in körper tropfen formen regen bogen
verschwendend tod und leben moos verdichtet |
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schlag auf schlag in leisen spiegeln schnaufend quer
zu |
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ein sch warm in farb n must r spiel n hoch
wo sch wärm nd kurze flüg l sch läge sch
ritt
für sch ritt figur n reich hin auf zu sch wing n
kein luft h uch scheut den blick des wass rs noch
so weit vom fe n thron als spieg l ritt
nt fernt azur den bech r zu um ring n |
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| menuett |
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ein schwarm in farben muster spielen hoch
wo schwärmend kurze flügel schläge schritt
für schritt figuren reich hin auf zu schwingen
kein luft hauch scheut den blick des wassers noch
so weit vom feen thron als spiegel ritt
entfernt azur den becher zu umringen |
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quält geburt ganz blau was hoch gelegen scheint |
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m por dem licht duft strahl n blau n tgeg
n
nt schnell n gauk lnd hin wie her voll pracht
lib ll n keil nd falk n gleich ver weg n
ein an der jag nd üb r klipp n seg ln
wo üb r spr in g nd feurig sie im feg n
den jung fern kranz g streift im kreise reg ln |
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| gigue |
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empor dem licht duft strahlen blau entgegen
entschnellen gaukelnd hin wie her voll pracht
libellen keilend falken gleich verwegen
einander jagend über klippen segeln
wo über springend feurig sie im fegen
den jungfern kranz gestreift im kreise regeln |
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ellen lang den atem schroff ins schorf geflügelt
dicht am ton geführt was not am wort gespuckt
nah vor ort in allen farben wie zerstäubt
schlag auf schlag in leisen spiegeln schnaufend quer zu
quält geburt ganz blau was hoch gelegen scheint |
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r heb nd sich als körp r steig nd auf
vom feucht n leib der r d lös nd ab
das eigne wes n breitet dopp l flüg l
lib ll n gleich vor bei an blüt n sch webt
ein sch warm in farb n must r spiel n hoch
m por dem licht duft strahl n blau n tgeg n |
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so hebt ein körper sich hinauf ins blau
vom feuchten leib der erde lösend ab
das eigne wesen breitet doppel flügel
libellen gleich vorbei an blüten schwebt
ein schwarm in farben muster spielen hoch
empor dem licht duft strahlen blau entgegen |
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