16. – 17. jänner
schreib.werk.statt
poesie & kurzprosa
Leitung: Semier Insayif
Ort: Beratungsstelle 1050, Hamburgerstraße 3, 2.Stock
Freitag 15 – 19 Uhr, Samstag 10 – 18 Uhr
20. jänner
wiener.literatur.werk.statt
Leitung: Semier Insayif
KÖLA – Klub Österreichischer Literaturfreunde und Autoren
Beratungsstelle 1050, Hamburgerstraße 3, 2. Stock
18 – 21 Uhr
19. februar
DICHT-FEST
es lesen:
Alexandra Bernhardt – „capvt mvndi“ (Edition Melos)
Tobias Thomas March – „Polymorpha“ (fabrik.transit)
Maria Seisenbacher – „daburu_hafu“ (Bibliothek der Provinz)
Martin Peichl – „Der Trost originalverpackter Dinge“ (unveröffentlichtes Manuskript)
Valerie Melichar – „Meersage“ (fabrik.transit)
Helwig Brunner – „abdruck in weicher masse“ (Limbus Lyrik)
Redaktion und Moderation: Semier Insayif
Alte Schmiede Kunstverein Wien, Schönlaterngasse 9, 1010 Wien
19 Uhr
24. februar
wiener.literatur.werk.statt
Leitung: Semier Insayif
KÖLA – Klub Österreichischer Literaturfreunde und Autoren
Beratungsstelle 1050, Hamburgerstraße 3, 2. Stock
18 – 21 Uhr
25. februar
FESTVERANSTALTUNG
50 Jahre ide. Informationen zur Deutschdidaktik
Musik: AAU-Trio ((Emil Krištof, Schlagzeug, Aleksander Ipavec, Akkordeon und Tomaž Nedoh, Saxofon)
18:00 Uhr ERÖFFNUNG
18:15 Uhr Festrede: Werner Wintersteiner
18:30 Uhr Lesung/Performance: Semier Insayif
19:00 Buffet
Ort: Robert Musil-Institut für Literaturforschung, Bahnhofstraße 50, 9020 Klagenfurt
19. – 21. märz
bis an die grenzen und darüber hinaus
kurzprosa und ihre ränder
„Wir brauchen eine neue Sprache, die sich nicht einfach von uns überreden lassen wird.“ Gert Jonke
Eine sprachliche Suchbewegung zu den Rändern des Möglichen und Unmöglichen eines Prosatextes, in aller Kürze, in aller vertrauten Unversehrtheit, in aller überbordenden Schlichtheit, in aller Fremdheit, in aller Berührtheit, in aller Unerzählbarkeit, in aller Verspieltheit, in aller Unerhörtheit, in aller existentiellen Verrücktheit und … darüber hinaus. Und das alles, um an eigenen Texten zu arbeiten und gemeinsam über Inspiration, Produktion und die entstandenen Werke zu reflektieren.
Donnerstag, 19.03.2026, 14 Uhr bis Samstag, 21.03.2026, 18 Uhr
Leitung: Semier Insayif
Bildungshaus Schloss Puchberg
24. märz
wiener.literatur.werk.statt
Leitung: Semier Insayif
KÖLA – Klub Österreichischer Literaturfreunde und Autoren
Beratungsstelle 1050, Hamburgerstraße 3, 2. Stock
18 – 21 Uhr
16. april
Lesungen & Gespräche
Nadia Rungger: Das Blatt mit den Lösungen (Verlag A. Weger, 2020)
Greta Maria Pichler: Salzwasser (Matthes & Seitz, 2024)
Lorena Pircher: eure stimmen eure sprachen (edition exil, 2024)
Patricia Mathes: im grunde sprichst du schon (edition keiper, 2025)
Moderation: Semier Insayif
Do. 16.04.2026, 19:00 Uhr
Literaturhaus Innsbruck
Josef-Hirn-Straße 5
6020 Innsbruck
17.-19. april
Literaturwerkstatt am Inn
Mit Semier Insayif
Mit der Einführung der Literaturwerkstatt will das Literaturhaus am Inn das literarische Leben in Tirol stärken und in Tirol lebende Autor:innen in ihrem Schreiben unterstützen. Der Autor, erfahrene Schreibpädagoge und Kenner des Literaturbetriebs Semier Insayif wird an diesen Tagen Anregungen zum Schreiben eigener Gedichte und Prosatexte geben. Ziel ist es die eigene individuelle poetisch literarische Stimme künstlerisch weiterzuentwickeln. In Online Einzel-Coachings wird es infolge die Möglichkeit für Fragen und Hilfestellungen zu konkreten Schreibprojekten geben.
Semier Insayif lebt als freier Schriftsteller, Dichter, Literaturvermittler und Schreibcoach in Wien.
Er ist Präsident des BÖS (Berufsverband Österreichischer Schreibpädagog:innen). Jüngste Publikation: vom auf horchen und zu fallen (Gedichte, Klever Verlag, 2025).
Termine: 17.04.: 15:00-19:00 / 18.04.: 10:00 – 18:00 /19.04.: 10:00 – 14:00 Uhr
Literaturhaus Innsbruck
Josef-Hirn-Straße 5
6020 Innsbruck
23. april
VERSsprechen 6
ANGELIKA RAINER & LORENA PIRCHER
„poesie und/als behausung“
In der neuen Reihe VERSsprechen lädt Semier Insayif jeweils zwei Dichter:innen ein, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen: über ihre Gedichte, über den Stellenwert der Poesie in ihrem Leben, über die Positionierung der Poesie in der gegenwärtigen Literatur und mehr…
Angelika Rainer – „Zweckbau für Ziegen“ (Haymon, 2023)
Lorena Pircher – „eure stimmen eure sprachen“ (edition exil. 2024)
2 Gedichtbände, die das Konstrukt „zu hause“ und die Konstruktion „Behausung“ implizit und explizit umkreisen, durchkreuzen und fokussieren und damit darüber hinaus die Poesie als eine Behausung ins Spiel bringen.
In der sechsten Ausgabe lesen und sprechen Angelika Rainer und Lorena Pircher.
Moderation und Gespräch: Semier Insayif
Dienstag, 23.04.2026, 19 Uhr
Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien
25. april
Radio Rosa
„Grundlos“
Lesezeichen 2026
Text-Sound-Performance
Patricia Brooks – Semier Insayif – Anna Kim – Josef Wagner
Samstag, 25.04.2026, 20 Uhr
Schloss Rothschild, 3340 Waidhofen an der Ybbs
28. april
wiener.literatur.werk.statt
Leitung: Semier Insayif
KÖLA – Klub Österreichischer Literaturfreunde und Autoren
Beratungsstelle 1050, Hamburgerstraße 3, 2. Stock
18 – 21 Uhr
19. mai
wiener.literatur.werk.statt
Leitung: Semier Insayif
KÖLA – Klub Österreichischer Literaturfreunde und Autoren
Beratungsstelle 1050, Hamburgerstraße 3, 2. Stock
18 – 21 Uhr
23.-25. mai
Die Kunst des Sonettes & die Kraft des freien Verses
Poetische Schreibwerkstatt mit Semier Insayif
„Atmen, du unsichtbares Gedicht!“ (Rainer Maria Rilke)
„wenn ich dich sehen könnte/jenseits meines randes“ (Nora Iuga)
Das Sonett, eine der berühmtesten lyrischen Gattungen, gilt als die strengste und edelste Form der europäischen Versdichtung. Was macht die Faszination dieser Gedichtform aus, die im 13. Jh. in Italien entstanden ist und im Laufe seiner Geschichte vielfältige Variationen erfahren hat. Von damals bis heute versuchen Dichterinnen und Dichter Sonette jeweils in ihre Zeit zu transformieren. Auf den Spuren von u.a. Petrarca, Shakespeare, Gaspara Stampa, Louise Labé, über Rilke, Brecht, Jandl, Priessnitz und Czernin holen wir Inspiration und poetische Erkenntnis ein, um selbst ganz ins Schreiben und Denken von Sonetten einzutauchen.
Der freie Vers ist im 19. Jh in die deutschsprachige Dichtung gekommen und hat eine enorme Erneuerungskraft entfacht und entfaltet.
Einerseits die Tradition der strengen Form, die Gebundenheit der Sprache in Reim und Metrum und auf der anderen Seite die Befreiung von traditionellen Zwängen, die Offenheit in alle Richtungen und das ständige Weiterentwickeln und Experimentieren, lassen unterschiedliche poetische und ästhetische Kräfte entstehen. Wir nehmen Anregungen auf, um zu einer eigenen Inspiration und zu einem ganz individuellen lyrischen Ausdruck zu kommen
In diesen Tagen soll Platz sein für intensive individuelle Schreibarbeit, für Gespräche über Gedichte, um mit respektvollem Begegnen und produktiver Kritik die eigene poetische Entwicklung zu fördern
schreib.raum Innsbruck
Claudiastraße 20
6020 Innsbruck





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